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Vom Entwurf zum Objekt. Alles aus einer Hand.

Make — Wir entwerfen & fertigen physische Produkte

Nicht alles, was wir herstellen, lebt auf einem Bildschirm. Make ist unser physischer Bereich: Wir entwerfen 3D-Objekte, drucken sie hausintern, veredeln sie zu Produktqualität und integrieren bei Bedarf Elektronik. Keine Hobbyprojekte – echte Produkte für echte Kunden.

Ob es sich um ein Konzeptmodell für eine Produkteinführung, eine gebrannte Installation für den Messestand oder ein Kioskgehäuse für die Web-App handelt, die wir ebenfalls entwickeln – wir übernehmen den kompletten Prozess. Vom ersten Entwurf in Blender bis zum glatt lackierten, montierten Objekt, das gesehen werden darf.

Warum Make

3D-Drucken kann jeder. Ein Objekt zu schaffen, das wie ein echtes Produkt aussieht, ist eine andere Geschichte.

Vollständig hausintern

Von CAD bis zum fertigen Objekt – keine Subunternehmer, keine Wartezeiten zwischen den Schritten.

Veredelung zählt

Keine sichtbaren Druckschichten. Schleifen, Spachteln, Grundieren und Lackieren sind Standard, keine Option.

Digital + physisch im gleichen Team

Brauchen Sie einen Kiosk für Ihre Web-App? Eine Installation für Ihre Kampagnenseite? Wir machen beides, perfekt aufeinander abgestimmt.

So sieht ein Make-Projekt aus

Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Objekt — alles aus einer Hand, perfekt aufeinander abgestimmt.

1

Konzept & Design

Wir beginnen mit der Form. Parametrisches CAD für Objekte, die maßgenau sein müssen, Blender für organische und skulpturale Designs. Iteration, bis es passt — bevor gedruckt wird.

2

3D-Druck

Multi-Material FDM-Druck inhouse. Wir wählen das richtige Material (PLA, PETG, ASA) und die passenden Einstellungen für den finalen Einsatzzweck. Keine rohen Drucke — fertige Drucke zur Weiterverarbeitung.

3

Veredelung

Stützmaterial entfernen, schleifen, spachteln, grundieren, lackieren. Matt, seidenmatt, hochglänzend, RAL oder Pantone. Keine sichtbaren Schichten, keine scharfen Kanten — Produktqualität als Standard.

4

Elektronik & Montage

Optional: Mikrocontroller, Sensoren, LEDs, Displays und Konnektivität in das Gehäuse integriert. Für Objekte, die reagieren, anzeigen oder mit Ihrem digitalen System kommunizieren sollen.

Etwas im Sinn?

Haben Sie eine Idee für ein Objekt, Prototyp oder Installation? Erzählen Sie es uns. Wir denken mit über Machbarkeit, Material und Finish — bevor investiert wird.

Was wir für Sie tun können

Häufig gestellte Fragen

Ist das auch für B2B-Projekte geeignet oder eher für Hobby/Endverbraucher?

Reines B2B. Make ist kein Verbraucherdienst und kein Maker-Fair-Niveau. Alles, was wir fertigen, ist für Kunden, die es selbst einsetzen – Produktpräsentationen, Messeinstallationen, gebrannte Objekte, Kioskgehäuse, Konzeptmodelle für Pitches.

Welche Größen können Sie realisieren?

Stückgrößen bis etwa 25×25×25 cm in einem Stück. Größere Objekte bauen wir modular aus mehreren Drucken zusammen, die wir nahtlos verbinden, schleifen und lackieren – so sieht man keine Verbindungsstellen mehr. Für echte Serienproduktion oder sehr große Stückzahlen arbeiten wir mit einem Netzwerk von Herstellern zusammen.

Wie lange dauert ein durchschnittliches Projekt?

Vom Konzept bis zum fertigen Objekt meist 3–8 Wochen. Ein einfach gebranntes Objekt kann in 2 Wochen fertig sein, eine interaktive Installation mit Elektronik eher 6–10 Wochen. Wir geben immer vorab eine realistische Zeitplanung.

Können Sie auch Kleinserien fertigen?

Ja, bis zu einigen Dutzend Stück fertigen wir selbst. Größere Auflagen vergeben wir an vertrauenswürdige Partner – mit dem gleichen Veredelungsstandard. Wir bleiben dabei für die Qualität verantwortlich.

Warum sollte ich Make anstelle eines spezialisierten Modellbauers wählen?

Weil wir auch die digitale Seite abdecken. Möchten Sie einen physischen Kiosk, auf dem Ihre Web-App läuft? Eine Installation, die Daten aus Ihrem Dashboard anzeigt? Ein Objekt, das auf Eingaben Ihrer Website reagiert? Dann brauchen Sie keinen separaten Modellbauer und Entwickler – wir sind ein Team für beides.

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Lassen Sie uns etwas schaffen.

Nicht alles, was wir bauen, lebt auf einem Bildschirm. Manchmal muss es greifbar sein — und dann machen wir es.